Herren 1. Spieltag – 2016/17 – vs. Griesheimer Wölfe

1. Spieltag
Hobbyrunde Groß-Gerau
2016/17

Schmucker Kicker Trebur vs. Griesheimer Wölfe
Ergebnis 3:1

Samstag, 24.09.2016
Anpfiff 18:30 Uhr

Spielbericht:

Effiziente 98er!

Es berichtet:
Karla Dorffunk

Es war angerichtet für die 98er. Sonne, Rasen, 22 Grad – neue Trikots und Heimspiel zum Saisonauftakt – was will man mehr, außer noch on top den Sieg natürlich. Den gab es dann auch für die 98er – die sich am Samstagabend als kaltschnäuzige Mannschaft präsentierte.

Der Liganeuling Griesheimer Wölfe präsentierte sich als Technikstarke Mannschaft, die zudem läuferisch und spielerisch zu glänzen wusste. So gingen die Gäste auch folgerichtig mit 1:0 in Führung nach einer Ecke. Es folgten einige Chancen für die Gäste, doch nach einer Henry-Flanke wusste Marcus Zeltner per Kopf einzunicken. Ein glücklicher Ausgleich zu diesem Moment.

Kurz vor der Pause war es dann Kay, der nach einer guten Einzelaktion den Ball zur Pausenführung ins Tor stolperte – im wahrsten Sinne des Wortes.

Zur Halbzeit stellten die 98er auf Dreierkette um, und standen deutlich defensiver – so dass zwar der Ballbesitz zu großen Teilen bei den Gästen lag, jedoch wurden nur wenige richtig zwingende klare Torchancen zugelassen.

Im Tor glänzte Tobi Dosch, da sowohl Martin Spachmann als auch Andi Drott an diesem Tag ausfielen. Er parierte stark auf der Linie und avancierte zum Matchwinner.

Den Deckel aufs Spiel setze einmal mehr Kay, der 5 Minuten vor Schluss dann letztlich zum 3:1 Arbeitssieg mit einem starken Schuss einnetzte. Das Chancenverhältnis dürfte am Ende bei 5:20 gelegen haben – das Ergebnis von 3:1 ist aus dieser Sicht äußerst effizient.

Es spielten: Dosch – Denndorf, Mayer, Echtner – Fließ (C), Büttner, M. Drexler, Schad, Metzroth – Zeltner, Klimanek
Tore: Zeltner, Metzroth (2)

Die Stimmen zum Spiel:

Torwart Tobi Dosch: „Ich liebe solche Spiele! Da muss man einfach fighten, und das haben wir als Mannschaft heute!“

Kapitän Sascha Fließ: „Diese 3 Punkte können noch richtig wichtig werden – der Gegner war bockstark, und wird sich fragen, warum er leer nach Hause fährt – und soll es recht sein“

Dominik Echtner: „Jaaaa man!“

Henry Denndorf: „Nüüü. Man hat jesehen, das wir läuferisch zulegen müssen – ich sag das immer wieder.“